Gratuliere Adi Wirz zum verdienten Titelverteidiger CM 2018!

Eine Clubmeisterschaft mit einer schweinischen Überraschung

Bei strahlend schönem Wetter konnte am Samstag, 15. September, der Finaltag der Clubmeisterschaft durchgeführt werden.

Bereits im Vorfeld wurde viel unternommen, damit der Tag zu einem gelungenen Anlass wurde. So brachte Sebi Studer per Traktor seinen Guinnesswagen, den er mit viel handwerklicher Kunst selber gefertigt hat, von Kestenholz nach Oensingen. Das mit Licht ausgestattete Meisterwerk (siehe Foto, kommt auch am Zibelimäret zum Einsatz) zog alle Blicke auf sich und Sebi erzählte noch so gerne seine Anekdote, wie er als Verkaufstalent gratis über Feldschlösschen zu Zapfhahn und System kam.

Natürlich kam auch der Tennissport nicht zu kurz. Die Spieler duellierten sich bei Sonnenschein um die Ehre. Zum Abschluss des Turniers durften zwei Spieler, nach einer interessanten Gruppenphase mit 23 Spielern und anschliessendem Final- und Trosttableau, zu den Siegern gekürt werden.

Im Finaltableau setzte sich wie im Vorjahr Adi Wirz durch. Selbst Deniz Mendi, der sich mit starkem Aufschlag und druckvollem Spiel sicher bis ins Finale durchspielte, fand kein Mittel gegen das variantenreiche und sichere Spiel von Adi. Ein paar Jahre wird es wohl noch dauern, bis ein Nachwuchsspieler Adi den Titel streitig macht und von einer Wachablösung gesprochen werden kann.

Fabian Schäuble (genannt Schübi) behielt im Trosttableau die Oberhand. Er setzte sich gegen Jonas von Arb ebenfalls sicher in zwei Sätzen durch. Der routinierte Spieler war an diesem Tag eine Nummer zu gross für Jonas, der erst seit ein paar Wochen beim TC Oensingen spielt und viele mit seiner technisch versierten Spielart überrascht hat.

Aber was genau hat es mit der schweinischen Überraschung auf sich? Vu war wie in den vergangenen gefühlten 100 Anlässen der Herr des Feuers und besorgte für das anschliessende Nachtessen ein Ferkel, welches er mit viel Liebe und Geduld den ganzen Nachmittag grillierte. Die Farbe veränderte sich bald von rosa zu goldbraun und dem unwiderstehlichen Duft konnte kaum jemand wiederstehen.

Die schweinische Überraschung und allen weiteren Beilagen waren in der Zwischenzeit verspeist und manch ein durstiger Geselle träumte davon, im nächsten Training am Guinnesswagen ein Bier zu zapfen. Doch der Traum wurde nicht Realität. Am Sonntag meldete sich der Guinness-Meister Sebi höchstpersönlich: Das Fass ist leer!

Der wunderschöne Tag wird uns noch lange in Erinnerung bleiben und an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle, die diesen wunderschönen Tag mitgestaltet haben. Unser Verein lebt und es geht weiter. Bald steht der Zibelimäret an!

Spielleiter Roman Dietschi


Gratuliere Adi Wirz zum verdienten Sieger CM 2017!